16 Jahre und 242 Tage

Wie schnell die Zeit doch vergeht.

16 Jahre und 242 Tage werden am 30.04.2016 vom Beginn meiner Ausbildung bis zu meinem letzten Arbeitstag vergangen sein. Ja, richtig gelesen… Am 01.05.2016 beginnt für mich ein neuer Lebensabschnitt bei einem neuen Arbeitgeber.

Gleicher, wenn auch erweiterter Aufgabenbereich jedoch ein anderer Arbeitgeber in einer anderen Branche. Auch weiterhin werde ich die Interessen eines Anlagenbauers im Bereich des Claim- und Nachtragsmanagements vertreten, jedoch wechsel ich aus dem Elektroanlagenbau in den Bereich der Reinstmedienversorgung u.a. für die Bereiche Pharma- und Biotechnologie. In Zukunft erwarten mich Projekte und Aufgaben in verschiedensten Ländern rund um den Globus. Von Deutschland über Saudi Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate bis hin in die USA wird sich mein zukünftiges Tätigkeitsfeld erstrecken.

Dies ist aber auch leider der Punkt an dem ich wohl oder übel die Fotografie als nebenberufliche Tätigkeit an den Nagel hängen muss. Denn auch wenn meine Kamera mich auf meinen zukünftigen Reisen begleiten wird, gilt der Rest an Freizeit der mir an den Wochenenden bleibt voll und ganz meiner Familie.

Aber noch einmal zurück zur Ausgangssituation. Vor zwei Wochen war es soweit. Nachdem mit meinem neuen Arbeitgeber so gut wie alles geklärt war, kam der Tag an dem ich meinem aktuellen Chef und langjährigem Wegbegleiter meine Wechselabsichten unterbreiten musste. Nun ja was soll ich sagen, selten fiel mir der Gang in sein Büro so schwer wie an diesem Montag. Und noch seltener habe ich die sprichwörtlichen weichen Knie gemerkt. Der Abschied fällt mir wahnsinnig schwer. Aber die neuen Aufgaben sind reizvoll und erfordern einfach das Verlassen meiner langjährig aufgebauten Komfortzone. Ich freue mich aber bereits jetzt auf neue Erfahrungen, andere Sichtweisen und die Möglichkeit meine Fähigkeiten auf einem anderen Level unter Beweis zu stellen.

Einen Dank möchte ich an dieser Stelle aber meinem jetzigen Arbeitgeber zukommen lassen. Dieser hat mich in den vergangenen fast 17 Jahren zu jedem Zeitpunkt unterstützt, mir meine nebenberuflichen Weiterbildungen zeitlich ermöglicht und mir immer das Gefühl gegeben dort ein zweites Zuhause zu haben. Ich hoffe nun, dass sich dieses Gefühl auch an anderer Stelle bald einstellen wird.

Auch meinen aktuellen Kollegen gilt mein Dank für die tolle Zeit, die wir miteinander verbringen konnten. Ich hoffe, dass wir uns nicht aus den Augen verlieren und immer mal wieder „Namenlos durch die Nacht“ gehen können!

In diesem Sinne wünsche ich euch wieder einen schönen Abend, einen Guten Morgen oder einen baldigen Feierabend. Je nachdem wo, wann und wie ihr gerade hier unterwegs seid.

Euer Christian

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